Netzwerkeffekte in der Personalrekrutierung nutzen - News auf topsoft

Netzwerkeffekte in der Personalrekrutierung nutzen

Eine offene Stelle stellt ein Unternehmen oftmals vor schwierige Herausforderungen. Gerade KMU stehen unter besonderem Druck, wenn es darum geht, eine neue Stelle zu besetzen. Je nach Unternehmensgrösse existiert wenig oder gar kein Fachwissen im Personalwesen und auch die Kosten für die Publizierung der Stellen sind nicht zu unterschätzen. Dies ist oftmals ein hoffnungsloses Unterfangen mit wenig Rückläufen. Und am Schluss ist man trotzdem wieder auf den teuren Personalvermittler angewiesen. Es ist Zeit, neue Lösungen zu finden und zu gehen.

 

 

Die Problematik

Gemäss der Credit-Suisse Studie «Strategien gegen den Fachkräftemangel» vom Jahr 2017 ist jedes vierte KMU in der Schweiz akut von einem Mangel an Fachkräften betroffen. Doch der Fachkräftemangel ist nur eine Seite der Rekrutierungs-Medaille. Das Einstellen von neuen Mitarbeitenden ist ein aufwändiger und kostenintensiver Prozess welcher, trotz fortschreitendem Digitalisierungsgrad in Schweizer Unternehmen noch weitgehend manuell abgewickelt wird.

Klar, der Bewerbungseingang ist via E-Mail möglich und die Bewerbungen werden vielleicht auch in einem Excel verwaltet. Fortgeschrittenere Unternehmen nutzen allenfalls noch Mitarbeiterempfehlungsprogramme, um potenzielle neue Bewerber anzuziehen. Schlussendlich greifen aber nicht wenige Unternehmen auf die klassischen Wege zurück. Dies sind zum einen Inserate auf teuren Job-Plattformen oder noch teurere Personalvermittler. Auch wenn vielleicht viele KMU noch denken, die Thematik betreffe sie nicht oder noch nicht, so wird es zunehmend schwerer, geeignete Mitarbeitende zu finden und auch von sich zu überzeugen.

Der Lösungsansatz

Genau hier setzt jobalino an. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, für Schweizer KMU neue und kosteneffiziente Wege in der Personalrekrutierung anzubieten. Dabei verbinden wir die Reichweite von Job-Plattformen, die Netzwerkeffekte von persönlichen Empfehlungen sowie das erfolgsorientierte Preismodell des Personalvermittlers. All diese Zutaten vermischen wir zu einer intelligenten Softwarelösung. Im Zentrum steht ein kostenloses E-Recruiting-System für KMU. Dieses ist aber nicht mit gängigen Bewerbermanagement-Systemen zu vergleichen, diese sind nämlich typischerweise nach innen gerichtet.

Der Hauptfokus von jobalino steht jedoch in der Verbindung vom externen Arbeitsmarkt (inkl. Empfehlernetzwerk) und der offenen Stellen des KMU. Durch diesen Ansatz ermöglichen wir einen kompletten End-to-End Rekrutierungsprozess. Offene Stellen des KMU können schnell über diverse Kanäle gestreut werden. Jobalino bietet als Kanal sowohl ein breites Empfehlernetzwerk sowie auch einen eigenen Kandidatenpool, auch welche Unternehmen kostenlos zurückgreifen können. Um schlussendlich die eingehenden Bewerbungen von diversen Kanälen auch professionell zu verwalten, bieten wir ein integriertes Bewerbermanagement-System an.

Was KMU nun tun müssen

Natürlich kann man als KMU weiterhin auf gängigen Job-Plattformen Inserate kaufen. Diese sind aber oftmals für 30 Tage begrenzt und kosten mehrere hundert Franken. Sie bieten zwar Reichweite, aber keine Garantie auf Einstellungserfolg. Dies ist ein nicht mehr zeitgemässes Instrument. Schweizer KMU müssen hier neue, digitale und vernetzte Wege gehen, um kosteneffizient und schnell an neue und passende Mitarbeitende zu kommen. Primär benötigt dieser Schritt die Bereitschaft, den Schritt in Richtung Digitalisierung zu gehen. Dieser banal klingende Schritt ist aber oftmals der Schwierigste.

Bevor nämlich das Bewerbermanagement und die Rekrutierung digitalisiert erweitert werden, sind erstmals andere Unternehmensbereiche mit der Digitalisierung dran (z. B. die Buchhaltung). Zwar ist dies ein guter Anfang und sicher auch ein Schritt in die richtige Richtung, doch der Digitalisierungsprozess ist nicht komplett zu Ende gedacht. Denn was nutzen effiziente und intern digitalisierte Prozesse, wenn das Bewerbungsmanagement und somit die Gewinnung von neuen Mitarbeitenden beiseite gelassen werden?

 

 

jobalino ist ein junges Startup aus der Zentralschweiz. Die Gründer bringen langjährige Erfahrung aus den Bereichen Software-Entwicklung, IT-Management und Human Ressources mit. Im Zentrum ihrer Lösung steht das Prinzip, dass neues Personal primär über Netzwerkeffekte gewonnen werden kann.

Kontaktaufnahme direkt an Jan Lindegger (CEO): jan.lindegger@jobalino.ch