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Wenn der Tiefkühler eine Nachricht schickt...

Rufen Ihre Geräte auch schon selbst um Hilfe, wenn nicht mehr alles rund läuft? Mit IoT ist dies heute wenigstens in der Theorie problemlos möglich. Doch wie gelangen die Daten von der Maschine zum Servicetechniker? Und wie kann der Serviceerbringer seine Dienstleistung für den Kunden noch weiter verbessern?

 

Die Sitzung war gerade zu Ende gegangen, als Tatjana Schönholzer die Vibration des Handys spürte. Sie erschrak, denn Ihre eigene Tiefkühltruhe hatte ihr eben eine Mitteilung geschickt, dass ein Aggregat ausgefallen war und dass die Kühlleistung nicht mehr wunschgemäss erbracht werden konnte.

 

 

Gleichzeitig hatte das Gerät aber auch den Servicetechniker der Kühlfrische AG alarmiert. Dieser rief dann wenige Minuten später auch bei Tatjana an, um einen Termin auszumachen.

Tatjana hatte keine Zeit, um nach Hause zu eilen. Aber Sie konnte dem Techniker mittels Ihrer Haustechnik-App einen zeitlich limitierten Code geben, damit er ins Haus eintreten konnte, um das defekte Kühlaggregat auszutauschen. So brauchte sie nicht zuhause zu sein und konnte sich beruhigt wieder ihrer Arbeit widmen.

Kommt sie am Abend dann nach Hause, wird der Tiefkühler im Keller summen wie immer und die ganzen Lebensmittel werden unbeschadet darin ruhen.

IoT verbessert Kundendienst

Was klingt wie Zukunftsmusik, ist heute schon Tatsache. Dank IoT, dem Internet der Dinge, können Geräte und Maschinen schon jetzt selbst um Hilfe rufen, wenn etwas nicht mehr reibungslos läuft. Viele moderne Apparate verfügen bereits über die entsprechenden Sensoren, allerdings werden die Informationen nur vom Techniker ausgelesen oder höchstens auf Displays zur Verfügung gestellt.

Doch immer häufiger werden Waschmaschinen, Sonnenstoren oder Schwimmbadpumpen mit dem Internet verbunden und können auch über Apps gesteuert werden. Besonders spannend ist die IoT-Technologie jedoch bei Fehlermeldungen und der Preventive oder sogar Predictive Maintenance, bei der es darum geht, Fehlfunktionen gar nicht erst zuzulassen und z.B. Teile schon im Vorfeld auszutauschen.

Mit IoT können so Umtriebe und Verluste auf ein Minimum reduziert werden und auch wenn die Idee mit dem Eintrittscode in Tatjana Schönholzers Haus vielleicht noch für viele etwas futuristisch klingt, auch das wird in wenigen Jahren völlig normal sein.

ERP als Treiber im Hintergrund

Doch was geschieht eigentlich bei der Serviceorganisation, wenn die Meldung von Tatjanas Kühltruhe bei der Kühlfrische AG eintrifft?

Die Daten des Sensors werden über das Internet an das ERP des Unternehmens übermittelt, welches dann automatisch einen Servicefall anlegt. Das System ermittelt aufgrund des gespeicherten Datenverlaufs die Dringlichkeit und alarmiert falls nötig sofort einen Techniker sowie die Kundin.

Wie geht das ERP des Serviceerbringers mit den Daten um?

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Alle Namen und Firmen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Unternehmen wären rein zufällig.