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Dieses Ding gibt den Impuls - wie bastelt man sich ein IoT-Gerät

Am Software Contest geht es darum zu zeigen, wie die Systeme eine Fehlermeldung zu einem Servicefall verarbeiten. Diese Meldung kommt noch meist per Telefon oder E-Mail von einem Menschen – doch schon heute gibt es Geräte, welche Defekte an Maschinen direkt melden. Und so ein Gerät hat Dr. Marcel Siegenthaler zusammengebaut und programmiert. Und dieses kleine Ding wird die Contestanten am Software Contest herausfordern.

Überzeugender Service ist die Möglichkeit für Unternehmen, auch in Zukunft noch gutes Geld zu verdienen. Und damit das funktioniert, braucht es die passende Unterstützung durch moderne Business Software. Doch wie geht diese mit einer Fehlermeldung um, wo nimmt uns das ERP Arbeit ab, macht Service effektiver und die Kunden damit glücklicher?

Das erleben Sie live am Software Contest vom 17. April 2018 in Bern.

Immer häufiger kommen diese Meldungen eines Defekts von Sensoren an der entsprechenden Maschine, welche so im Prinzip selbst um Hilfe rufen.

Doch woraus besteht denn ein einfaches IoT-Gerät?

Lesen Sie in dieser vierteiligen Reihe detailliert, wie aus im Internet bezogenen Bauteilen, einem 3D-Drucker und viel Know-how und Geschick ein kleines Gerät entsteht, welches Fehler in einem Lager erkennt und dies per E-Mail weitermeldet.

Teil 1 des Berichts finden Sie hier.

Erleben Sie dieses kleine Gerät dann auch live am Software Contest 2018 und beobachten Sie die fünf Herausforderer, wie deren Systeme diese Fehlermeldung zu einem Servicefall verarbeiten. Und lernen Sie, wozu moderne Business IT im Servicebereich fähig ist.

 

Das Spinnrad sehen Sie auch auf der topsoft Fachmesse am 28./29. August 2018 in der Messe Zürich am Stand Nummer 20.