ams.Solution steigert Anwenderzufriedenheit

Der ERP-Spezialist für die Losgrösse 1+ legt in der Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ in vielen Kategorien deutlich zu. Die Kunden schätzen vor allem die gestiegene Systemstabilität sowie die Erreichbarkeit und Kompetenz des Supports.
 
 

Bild zVg von ams.erp

 
 
Die Ergebnisse der kürzlich veröffentlichten Trovarit-ERP-Anwenderzufriedenheitsstudie 2022 bescheinigen der ams.Group Verbesserungen auf fast allen Ebenen. Im Vergleich zur Vorgängerbefragung von vor zwei Jahren bewerten die Kunden aus der Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung insbesondere die Zusammenarbeit mit ams als verlässlichem Wartungspartner durchweg positiver. Für das inhabergeführte ERP-Software- und Beratungshaus und seine Kunden zahlt sich damit der Umstieg auf agile Organisationsstrukturen nachweislich aus. Diese ermöglichen es, noch flexibler und zielgerichteter auf die täglichen Anforderungen aus der Praxis einzugehen.
 
Im Vergleich zur ERP-Studie 2020 spiegelt sich der positive Trend der Bewertungen in mehreren Bereichen wider. Auf funktionaler Seite stechen dabei die mobile und internationale Einsetzbarkeit und die Flexibilität von ams.erp heraus, während insgesamt die allgemeine Beratungskompetenz sowie die Qualität und Erreichbarkeit des Supports genannt werden. Hier kann das ams-Team seine Expertise ausspielen, die es dank der Spezialisierung auf die Anforderungen der Losgrösse 1+ besitzt.
 
In wesentlichen weiteren Punkten bewegt sich das inhabergeführte Unternehmen zudem über dem Marktdurchschnitt. Dazu zählt wiederum die Branchenkompetenz der ams-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, während auf Systemseite die Release-Fähigkeit und das überdurchschnittliche Auswertungswesen der Software sowie der geringere Aufwand bei der Datenpflege positiv angeführt werden. Entgegen dem im Marktumfeld generell zu beobachtenden, eher negativen Trend hinsichtlich der Stabilität und Sicherheit von ERP-Systemen, konnte ams auch in diesem Bereich zulegen.
 
Zusammengenommen sieht sich die Vorstandsvorsitzende Simone Schiffgens durch die Resultate der Trovarit-Studie darin bestätigt, den Weg des Familienunternehmens, das sich auf Augenhöhe mit den Kunden bewegt, auch künftig weiterzugehen: „Wir setzen auf gesundes, organisches Wachstum und wollen mit unseren Anwendern gemeinsam erfolgreich sein. Dies funktioniert in meinen Augen nur im Rahmen vertrauensvoller Partnerschaften, ohne den Druck internationaler Investoren und Kapitalgesellschaften.“ Als einer von wenigen mittelständischen ERP-Anbietern wird die ams.Group auch künftig in Familienhand bleiben.  
 
 
 
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