Heute werden in tosca.mobile Anwendungen unterschieden, die den Vertriebsbereich der Kunden unterstützen und im selben Masse die Abwicklungen in Lager und Logistik.

Die wesentlichen Neuerungen, die im Vertriebsbereich Einzug gehalten haben, sind die Kundensuche sowie datenbankschreibende Konzepte.

Im Register Kundensuche kann man den gesamten Kundenstamm gezielt durchsuchen. Es stehen unterschiedliche Filter zur Verfügung, die man wahlweise aktivieren oder deaktivieren kann. Des Weiteren lässt sich nach mehreren Stichworten suchen, um die Suchergebnisse Schritt für Schritt einschränken zu können.

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Im Register Kundeninfo finden sich wichtige Informationen zum Kunden wieder, wie beispielsweise die Kontaktpersonen. Der Anwender erkennt einen ähnlichen Aufbau wie im lokal genutzten tosca.

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Eine weitere Änderung, die Einzug gehalten hat, ist die Möglichkeit, in den Aktivitäten schreibend tätig zu werden. Zunächst werden beim Aufruf des Registers sämtliche Aktivitäten in Bezug auf den ausgewählten Kunden angezeigt.

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Neu ist es jetzt möglich, bestehende Aktivitäten nachträglich zu ändern und beispielsweise neue Aufgaben, Notizen oder Termine zu erfassen

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Neues in Lager und Logistik – tosca.mobile | Inventur

Neben den zuvor beschriebenen Erweiterungen für den mobilen Vertrieb gibt es für die Lager und Logisitikprozesse eine weitere Neuerung nämlich die mobile Inventur.

tosca.mobile unterstützt die stichtagsbezogene Inventur. Der Vorteil gegenüber der traditionellen papiergestützten Inventur liegt in der Reduktion der Arbeitsschritte und Medienbrüche. Insbesondere im Bereich der Rückmeldung erhöht sich dadurch die Qualität der Auszählung und Bewertung.

Der wesentliche Unterschied besteht im Einsatz mobiler Endgeräte wie z.B. einem Tablet-PC oder einem geeigneten MDE-Gerät, optional bzw. bevorzugt mit einem Scanner. tosca.mobile ist eine Online-Applikation, eine permanente Verbindung über das Wireless-Netz ist Bedingung. Die Daten werden in Echtzeit von tosca bezogen und entsprechend rückgemeldet.

Die Arbeitsschritte, die den Anwendern von tosca aus der Inventur bekannt sind bleiben letztlich unverändert. Ersetzt wird lediglich der Teilschritt „drucken Zählliste“. Anstelle einer gedruckten Zählliste steht ein Pool mit Zähllisten zur Verfügung. Die Zähllisten können einem Mitarbeiter zugewiesen werden oder, je nach Berechtigung, wählt sich der Mitarbeiter eine Zählliste selber aus.

Gezählt wird schliesslich mit dem MDE-Gerät oder dem Tablet, indem je nach Zählart, die Lagerplätze oder die Artikel gescannt und gezählt werden.

Die Reihenfolge der Zählung kann entweder durch die Applikation oder durch den Mitarbeiter vorgegeben werden. D.h. der Mitarbeiter hat die Wahl, entweder entlang der vom System vorgegebenen Reihenfolge die Artikel zu zählen oder innerhalb seines Inventurbereiches die Artikel selber auszuwählen.

Sind alle Artikel einer Zählliste quantifiziert, wird die Liste retourniert, bzw. als fertig bearbeitet rückgemeldet.

Anschliessend geht es wie bereits aus tosca bekannt weiter. Die erledigten Zähllisten werden überprüft,  korrigiert und bestätigt, bevor eine Lagerbewertung durchgeführt wird.

Selbstverständlich sind Sonderprozesse wie Lagerplatz nicht vorhanden, Artikel nicht bekannt etc. berücksichtigt.

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